Das EMR erstellt unter anderem Rechtsgutachten, wissenschaftliche Untersuchungen und führt Forschungsvorhaben zur Entwicklung des europäischen Medienrechts durch. Zur Unterstützung der Forschungstätigkeit des Instituts sowie zur Vorbereitung, Förderung und Durchführung von Tagungen, Seminaren und wissenschaftlichen Untersuchungen wird vom Vorstand ein Forschungsbeirat bestellt.

Bei den Mitgliedern des Forschungsbeirats handelt es sich um anerkannte Experten, deren beruflicher Schwerpunkt im Bereich des Medienrechts wie verwandter Rechtsgebiete wie dem Datenschutz, Datensicherheit- und Wettbewerbsrechts liegt und die sich in diesen Bereichen besonders verdient gemacht haben.

Das Amt als Vorsitzender des Forschungsbeirats bekleidet automatisch der jeweilige Wissenschaftliche Direktor des Instituts. Der derzeitige Vorsitzende des Forschungsbeirats ist:

  • Prof. Dr. Mark D. Cole, Wissenschaftlicher Direktor des EMR und Professor an der Universität Luxemburg

Die aktuellen Mitglieder sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Dr. Martin von Albrecht, Rechtsanwalt, K&L Gates, Berlin
  • Dr. Gerd Bauer, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland a.D.
  • Helmut G. Bauer, Rechtsanwalt, Köln
  • Prof. Dr. Georg Borges, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsinformatik, Institut für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes
  • Prof. Dr. Martin Dumermuth, Direktor des Bundesamtes für Justiz, Bern und Titularprofessor an der Universität Bern für das Recht der elektronischen Medien
  • Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle, Ehemaliger Justitiar, Zweites Deutsches Fernsehen, Mainz und ehrenamtlicher Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees des International Press Institute (IPI) in Wien.
  • Prof. Dr. Nico van Eijk, Direktor, Institute for Information Law (IViR), Universiteit van Amsterdam
  • Prof. Dr. Thomas Giegerich, Direktor Europa-Institut, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Christoph Gröpl, Leiter Arbeitsstelle Medienrecht, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Dr. Werner Hahn, Ehemaliger Justitiar, Norddeutscher Rundfunk, Hamburg
  • Prof. Dr. Karl-Eberhard Hain, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Medienrecht, Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht, Köln und seit 2017 Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
  • Prof. Dr. Maximilian Herberger, Ehemaliger Direktor des Instituts für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Michael Holoubek, Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht, Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied und ständiger Referent des Verfassungsgerichtshofes
  • Prof. Dr. Bernd Holznagel, Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) – Öffentlich-rechtliche Abteilung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Prof. Thomas Kleist, Intendant des SR, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Jan Henrik Klement, Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität des Saarlandes
  • Annette Kümmel, Senior Vice President Governmental Relations & Regulatory Affairs, ProSiebenSat.1 Media AG, München
  • Boris Lochthofen, Direktor MDR-Landesfunkhauses Thüringen, Erfurt
  • Dr. Josef Lusser, Stv. Justitiar, Österreichischer Rundfunk, Wien
  • Sabine Maass, Ministerialrätin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin
  • Dr. Holger Paesler, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Ebner Ulm
  • Bernd Radeck, Justitiar Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, ehemaliger Präsident, Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München; ehemaliger Vorsitzender Kommission für Jugendmedienschutz
  • Alexander Scheuer, Medienpolitik & Medienregulierung, Deutsche Telekom AG, Bonn
  • Dr. Tobias Schmid, Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Düsseldorf
  • Dr. Annette Schumacher, Leiterin Regulatory Media & State Aid, Vodafone.
  • Prof. Dr. Christoph Sorge, Lehrstuhl für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes
  • Prof. Wolfgang Thaenert, Ehemaliger Direktor der LPR Hessen
  • Peter Weber, Justitiar, Zweites Deutsches Fernsehen, Mainz
  • Wolfgang M. Wohnhas, Referatsleiter der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Berlin