{"id":4647,"date":"2019-03-26T10:49:06","date_gmt":"2019-03-26T09:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/emr-sb.de\/?p=4647"},"modified":"2019-03-26T10:56:42","modified_gmt":"2019-03-26T09:56:42","slug":"ufita-022018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/emr-sb.de\/fr\/ufita-022018\/","title":{"rendered":"Zweite Ausgabe der &#8216;neuen&#8217; UFITA ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"<p>Die UFITA wurde 1928 als \u201eArchiv f\u00fcr Urheber-, Film- und Theaterrecht\u201c gegr\u00fcndet und geh\u00f6rt seitdem zu den f\u00fchrenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie nach einem Verlagswechsel als neu konzipierte interdisziplin\u00e4re Zeitschrift f\u00fcr Medienrecht und Medienwissenschaft. Als Gemeinschaftsproduktion des EMR und des M\u00fcnchner Instituts f\u00fcr Urheber- und Medienrecht (IUM) wird die UFITA seitdem herausgegeben vom wissenschaftlichen Direktor des EMR (Prof. Dr. Mark D. Cole) gemeinsam mit Prof. Dr. Nadine Klass, LL.M. (Wellington), Direktorin des IUM und verantwortliche Schriftleiterin.<\/p>\n<p>Die zweite Ausgabe der Neuauflage ist j\u00fcngst erschienen und behandelt schwerpunktm\u00e4\u00dfig das IUM-Symposium zum Relaunch der UFITA, das im Sommer vergangenen Jahres in M\u00fcnchen stattgefunden hat. Hier wurde vor allem diskutiert, wie sich die Kategorien \u00d6ffentlichkeit und Privatheit ver\u00e4ndert haben, und welche Rolle das Internet und aktuelle mediale Praktiken f\u00fcr den konstatierten Wandel der Begrifflichkeiten haben. Zudem wurden \u00dcberlegungen angestellt, ob und wie sich das Recht mit Blick auf die neuen Herausforderungen anpassen muss.\u00a0<\/p>\n<p>Die einzelnen Beitr\u00e4ge in der UFITA 02\/2018 behandeln diese Themen intensiv. Unter anderem geht der wissenschaftliche Direktor des EMR, Prof. Dr. Mark D. Cole in seinem Beitrag &#8220;Das Zielpublikum &#8220;\u00d6ffentlichkeit als Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr (Medien-)Regulierung&#8221;darauf ein, ob mittels eines Konzepts der &#8220;\u00d6ffentlichkeit&#8221; ein gemeinsamer Nenner in den Begr\u00fcndungsans\u00e4tzen von Medienregulierung gefunden werden kann und diese Regulierung somit auf eine einheitliche Basis gestellt werden k\u00f6nnte. Hierzu wirft Cole die Frage auf, ob nd welche \u00fcbergreifende Rechtfertigung daf\u00fcr existiert, dass Medien \u00fcberhaupt reguliert werden. Ziel des Beitrags soll es dabei sein, den Ansatz daraufhin zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob er die Regulierung neues Ph\u00e4nomene, die bislang keiner &#8220;medienspezifischen&#8221; Regulierung unterliegen, mit erfassen k\u00f6nnte.\u00a0<\/p>\n<p>Weitere spannende Beitr\u00e4ge sind:\u00a0<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Franz Hofmann<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Die Konturierung des &#8220;\u00f6ffentlichen Wiedergabe&#8221; und des \u00d6ffentlichkeitsbegriffs durch den EuGH<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Bern Justin J\u00fctte<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Ein horizontales Konzept der \u00d6ffentlichkeit &#8211; Facetten aus dem europ\u00e4ischen Urheberrecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Felix Laurin Stang<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Berichterstattung \u00fcber Social-Media-Inhalte aus urheber- und pers\u00f6nlichkeitsrechtlicher Sicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Anne Lauber-R\u00f6nsberg<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Die Auswirkungen der DSGVO auf das zivilrechtliche \u00c4u\u00dferungsrecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Dominique Facciorusso<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Die Privatsph\u00e4re ist am Ende. Oder?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Armelle Grandjean<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Die Bedeutung von \u00d6ffentlichkeit und Privatheit im Medien-\/Urheberrecht und in der Medienforschung (Tagungsbericht)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 19.103%;\">Helmut Haberstumpf<\/td>\n<td style=\"width: 80.897%;\">Urheberrecht zwischen Materialismus und Idealismus<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Interesse an einem regelm\u00e4\u00dfigen Bezug bitten wir Sie, direkt mit dem Verlag in Verbindung zu treten. Weitere Informationen erhalten Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nomos-shop.de\/UFITA-Archiv-Medienrecht-Medienwissenschaft\/productview.aspx?product=37637\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nomos-shop.de\/UFITA-Archiv-Medienrecht-Medienwissenschaft\/productview.aspx?product=37637<\/a><\/p>\n<p>Sollten Sie gelegentlich Interesse an der Einreichung eines Beitrags haben, stehen wir selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung. Wenden Sie sich gerne telefonisch (+49 681 9927511) oder per E-Mail (emr@emr-sb.de) an uns.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die UFITA wurde 1928 als \u201eArchiv f\u00fcr Urheber-, Film- und Theaterrecht\u201c gegr\u00fcndet und geh\u00f6rt seitdem zu den f\u00fchrenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie nach einem Verlagswechsel als neu konzipierte interdisziplin\u00e4re Zeitschrift f\u00fcr Medienrecht und Medienwissenschaft. 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