{"id":7182,"date":"2024-10-22T14:49:20","date_gmt":"2024-10-22T12:49:20","guid":{"rendered":"https:\/\/emr-sb.de\/?p=7182"},"modified":"2024-10-22T15:31:55","modified_gmt":"2024-10-22T13:31:55","slug":"mark-d-cole-zu-neuen-kooperationen-im-dualen-system-bei-medienpolitik-net","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/emr-sb.de\/fr\/mark-d-cole-zu-neuen-kooperationen-im-dualen-system-bei-medienpolitik-net\/","title":{"rendered":"Mark D. Cole zu neuen Kooperationen im dualen System bei medienpolitik.net"},"content":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Mark D. Cole, wissenschaftlicher Direktor des EMR, hat sich am 22. Oktober 2024 in einem <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.medienpolitik.net\/aktuelle-themen\/aktuelle-themen\/neue-kooperationen-im-dualen-system-559\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gastbeitrag auf medienpolitik.net<\/a> <\/span>zu neuen Kooperationsformen im dualen System vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die Reform des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks ge\u00e4u\u00dfert. Darin betrachtet er insbesondere das Embedding \u00f6ffentlich-rechtlicher Inhalte in Plattformen privater Medienanbieter und kommt zu dem Schluss, dass es naheliege<strong><em>,<\/em><\/strong> bereits unter der aktuellen Rechtslage m\u00f6gliche Kooperationen nicht nur innerhalb der einen S\u00e4ule des dualen Systems, sondern auch mit Anbietern der anderen S\u00e4ule zu realisieren, wenn dies zu einer potentiellen Vergr\u00f6\u00dferung der Reichweite f\u00fchren k\u00f6nne.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Ans\u00e4tze w\u00fcrden in \u00d6sterreich bereits seit L\u00e4ngerem in der Praxis umgesetzt &#8211; dort hat die Online-Plattform \u201eJoyn\u201c von ProSiebenSat.1 nicht nur die eigenen Angebote der Sendergruppe kostenlos zusammengef\u00fchrt, sondern auch den Livestream sowie die Mediathekenangebote des \u00f6sterreichischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Anbieters ORF eingebunden. Einer vergleichbaren Umsetzung auch in Deutschland stehen dabei laut Cole keine urheber- und wettbewerbsrechtlichen Gr\u00fcnde entgegen. Rundfunkrechtliche Grundlagen enthielten demgegen\u00fcber bereits in der aktuellen Fassung des Medienstaatsvertrages mehrere Elemente, die das Verst\u00e4ndnis zum Ausdruck bringen, dass \u00f6ffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter zwar zwei unterschiedliche S\u00e4ulen, aber eben auch zwei im dualen System zusammenwirkende S\u00e4ulen sind, die insgesamt zur \u201efreien individuellen und \u00f6ffentlichen Meinungsbildung sowie der Meinungsvielfalt\u201c beitragen sollten. Der jetzt zur Entscheidung anstehende Reformstaatsvertrag, mit dem der Regulierungsrahmen f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk umfassend neu gestaltet werden soll, biete daher laut Cole die Chance, nicht nur diesen zukunftsfest zu machen, sondern dar\u00fcber hinaus einen Beitrag, zu einem insgesamt gest\u00e4rkten Mediensystem zu leisten.<\/p>\n<div class='et-box et-bio'>\n\t\t\t\t\t<div class='et-box-content'><p><a href=\"https:\/\/www.medienpolitik.net\/aktuelle-themen\/aktuelle-themen\/neue-kooperationen-im-dualen-system-559\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> Der Beitrag vom 22. Oktober 2024 ist auf medienpolitik.net abrufbar<\/strong> <\/a><\/p><\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Mark D. Cole, wissenschaftlicher Direktor des EMR, hat sich am 22. 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