{"id":269,"date":"2016-11-10T14:11:52","date_gmt":"2016-11-10T13:11:52","guid":{"rendered":"http:\/\/emr.eear.eu\/emr_wp\/?page_id=269"},"modified":"2026-01-05T14:50:05","modified_gmt":"2026-01-05T13:50:05","slug":"partner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/emr-sb.de\/gb\/das-emr\/partner\/","title":{"rendered":"Die Partner"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Die Europ\u00e4ische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI)<\/strong><\/h2>\n<p>Eine langj\u00e4hrige Partnerschaft besteht zwischen dem EMR und der Europ\u00e4ischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI), Stra\u00dfburg. Bereits im Jahre 1994 wurde im Rahmen von EUREKA Audiovisual erstmals ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Die seit dem Jahre 1992 bestehende Europ\u00e4ische Audiovisuelle Informationsstelle geh\u00f6rt zum Europarat in Stra\u00dfburg, Frankreich. Ihre Hauptaufgabe besteht in dem Erfassen und Verbreiten von Informationen \u00fcber die europ\u00e4ische audiovisuelle Industrie mit dem Ziel, deren Funktionsweise transparenter zu gestalten.<\/p>\n<p>Im Fokus der gesammelten Informationen stehen die audiovisuellen M\u00e4rkte in Europa und deren Finanzierung. Im Rahmen des Partnerschaftsabkommens obliegt es dem EMR, die medienrechtlichen und -politischen Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa zu beobachten. Die gewonnenen Informationen stellt es der EAI dann in aktuellen Kurzbeitr\u00e4gen zur Verf\u00fcgung. In Absprache mit der EAI fertigt das EMR auch wissenschaftliche Untersuchungen mit europ\u00e4ischem und medienrechtlichem Bezug. Diese <a href=\"http:\/\/www.obs.coe.int\/publications\/2017\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Forschungsergebnisse <\/a>werden anschlie\u00dfend in der IRIS-Reihe publiziert.<\/p>\n<p>Als Partnerorganisation ist das EMR auch Mitglied des \u201e<a href=\"http:\/\/www.obs.coe.int\/about\/advisory-committee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beratenden Ausschusses<\/a>\u201c der Europ\u00e4ischen Audiovisuellen Informationsstelle. Der \u201eBeratende Ausschuss\u201c besteht aus Fachleuten bedeutender europ\u00e4ischer Fach- und Berufsverb\u00e4nde aus Bereichen der audiovisuellen Industrie. Er unterst\u00fctzt die Arbeit der Informationsstelle bei der allgemeinen Ausrichtung, der Organisation und sorgt f\u00fcr die Qualit\u00e4t der verbreiteten Informationen.<\/p>\n<p>Zugleich geh\u00f6rt das EMR auch dem sogenannten \u201cEditorial Board\u201c der EAI an. In diesem Ausschuss steht die Besprechung der aktuellen publikationsrelevanten Themen im Vordergrund. Die Arbeit des Ausschusses ist daher mehr inhaltlich ausgerichtet.<\/p>\n<p>Von der erfolgreichen Zusammenarbeit mitumfasst sind auch gemeinsame Veranstaltungen wie beispielsweise die Organisation von Workshops zu aktuellen Fragen des europ\u00e4ischen Medienrechts samt verwandter Rechtsgebiete wie dem Datenschutz-, Datensicherheits- und Wettbewerbsrecht oder die aktive Teilnahme an Fachtagungen im Rahmen von Podiumsdiskussionen.<\/p>\n<h2><strong>Europ\u00e4ische Rechtsakademie (ERA)<\/strong><\/h2>\n<p>Eine weitere Partnerschaft des EMR besteht mit der Europ\u00e4ische Rechtsakademie (ERA).<\/p>\n<p>Im Rahmen ihrer Partnerschaft organisieren die ERA und das EMR gemeinsam, die allj\u00e4hrlich stattfindende Veranstaltung mit dem Titel \u201eAnnual Conference on European Media Law\u201c (Jahreskonferenz zum Europ\u00e4ischen Medienrecht). Mit der mehrt\u00e4gigen Tagung sollen Praktiker einen aktuellen \u00dcberblick \u00fcber die j\u00fcngsten politischen Entwicklungen, Gesetzesinitiativen und Rechtsprechung erhalten. Die Europ\u00e4ische Rechtsakademie wurde im Jahre 1992 als eine \u00f6ffentliche Stiftung b\u00fcrgerlichen Rechts auf Initiative des Europaparlaments in Trier gegr\u00fcndet. Trier wurde, wohl wegen seiner N\u00e4he zu Luxemburg, bewusst als Sitz der Akademie gew\u00e4hlt. Au\u00dferdem wird ein B\u00fcro in Br\u00fcssel unterhalten.<\/p>\n<h2><strong>Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Presse- und Medienfreiheit<\/strong><\/h2>\n<p>Das Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) wurde am 24.06.2015 von Medienunternehmen und \u2013gewerkschaften, Vertretern von 20 europ\u00e4ischen Journalistenorganisationen sowie Medienwissenschaftlern und -anw\u00e4lten aus zahlreichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern in Leipzig gegr\u00fcndet. Im Mittelpunkt der Arbeit des ECPMF steht der Schutz der Presse- und Medienfreiheit sowie die praktische Unterst\u00fctzung bedrohter und verfolgter Journalisten. In dem Sinne will das ECPMF Medien, Presseorganisationen und Hochschulen verbinden, Aktivit\u00e4ten von europ\u00e4ischen Medienfreiheitsinitiativen und \u2013akteuren koordinieren und unterst\u00fctzen sowie Arbeitsgruppen organisieren. Auch das EMR war und ist weiterhin eines der Gr\u00fcndungsmitglieder, war in dessen \u201eLegal Affair Commitees\u201c aktiv und unterst\u00fctzte das ECPMF bis April 2017 bei rechtlichen Fragen zum Thema Pressefreiheit insbesondere auch durch Beitr\u00e4ge in der Rubrik \u201eLegal News\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Audiovisuelle Informationsstelle (EAI) Eine langj\u00e4hrige Partnerschaft besteht zwischen dem EMR und der Europ\u00e4ischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI), Stra\u00dfburg. 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