{"id":4683,"date":"2019-04-08T12:36:39","date_gmt":"2019-04-08T10:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/emr-sb.de\/?p=4683"},"modified":"2019-04-08T16:48:00","modified_gmt":"2019-04-08T14:48:00","slug":"emr-beitrag-in-grimme-preispublikation-europaeische-oeffentlichkeiten-zwischen-einheit-und-vielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/emr-sb.de\/gb\/emr-beitrag-in-grimme-preispublikation-europaeische-oeffentlichkeiten-zwischen-einheit-und-vielfalt\/","title":{"rendered":"EMR Beitrag in Grimme Preispublikation &#8211; \u201eEurop\u00e4ische \u00d6ffentlichkeit(en): Zwischen Einheit und Vielfalt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des Grimme Ehrenpreises 2019 an den deutsch-franz\u00f6sischen Sender ARTE f\u00fcr \u201eein Fernsehen, das die europ\u00e4ische Vielfalt spiegelt und Einigkeit f\u00f6rdert\u201c ist das EMR mit einem Beitrag von Prof. Dr. Mark D. Cole, wissenschaftlicher Direktor des EMR, zum Thema der europ\u00e4ischen \u00d6ffentlichkeit(en) in der Grimme Preispublikation vertreten.<\/p>\n<p>In seinem Beitrag beschreibt Prof. Cole die Rolle und Geschichte der Richtlinie \u201eFernsehen ohne Grenzen\u201c, welche es durch die Vereinheitlichung eines europ\u00e4ischen Regelungsrahmens erm\u00f6glicht hat, dass grenz\u00fcberschreitend oder \u201e\u00fcberstaatlich\u201c ausgerichtete Programme wie ARTE rechtlich m\u00f6glich wurden. Die Richtlinie sei dabei Beispiel f\u00fcr sichtbare Erfolge im Bem\u00fchen um ein \u201egemeinsames Europa\u201c. Sie lasse Freiraum f\u00fcr Unterschiede in kulturellen Fragen der Mitgliedsstaaten, schaffe gleichzeitig aber eine koordinierende Mindestharmonisierung.<\/p>\n<p>Anhand zweier Regelungen der sich im Laufe von drei Jahrzehnten weiterentwickelten Richtlinie beschreibt Prof. Cole dabei, wie innerhalb des einheitlichen europ\u00e4ischen Rahmens Freiheiten in der Gestaltung des Kultursektors verbleiben und wie sich die Richtlinie insbesondere im Zuge der Reformen 2007 und 2018 an \u00c4nderungen im audiovisuellen Mediensektor angepasst hat. Hervorhebenswert sei im Zusammenhang mit dem Grimme-Preis insbesondere die Bedeutung der Richtlinie als F\u00f6rderinstrument europ\u00e4ischer Werke. Er geht dabei auch auf die aktuellen Entwicklungen im Zuge des Brexits und dessen Auswirkungen auf den europ\u00e4ischen Kreativsektor ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>\u201eRechtsakte auszuzeichnen ist zwar nicht vorgesehen, aber g\u00e4be es einen Grimme-Preis f\u00fcr den wichtigsten Rechtsakt mit Auswirkung auf den durch die Preise ausgezeichneten Sektor,\u00a0 dann h\u00e4tte die Richtlinie \u00fcber audiovisuelle Mediendienste 30 Jahre nach dem Start und im neuen Gewand von 2018 beste Aussichten als Preistr\u00e4ger auserkoren zu werden&#8230;\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Beitrag (ab Seite 8) ist abrufbar unter:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.grimme-institut.de\/publikationen\/grimme\/p\/d\/grimme-2019-preispublikation-zum-grimme-preis\/\">https:\/\/www.grimme-institut.de\/publikationen\/grimme\/p\/d\/grimme-2019-preispublikation-zum-grimme-preis\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des Grimme Ehrenpreises 2019 an den deutsch-franz\u00f6sischen Sender ARTE f\u00fcr \u201eein Fernsehen, das die europ\u00e4ische Vielfalt spiegelt und Einigkeit f\u00f6rdert\u201c ist das EMR mit einem Beitrag von Prof. Dr. Mark D. 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