Die ERA/EMR-Jahrestagung zum Europäischen Medienrecht findet im Jahr 2026 am 7. und 8. Mai statt. Damit wird die Veranstaltung – anders als in den Vorjahren – nicht im Juni, sondern bereits im Mai durchgeführt.
Die Konferenz widmet sich aktuellen Entwicklungen und zentralen Fragestellungen des europäischen Medienrechts. In diesem Jahr bilden insbesondere folgende Themen die inhaltlichen Schwerpunkte:
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Europäisches Medienfreiheits-Gesetz (EMFA): Stand der Umsetzung
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Evaluierung und Überarbeitung der AVMD-Richtlinie
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Schutz der Integrität des Informationsraums und der Demokratie-Schutzschild
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Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Medien
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Aktuelle Entwicklungen im Datenschutz für den Mediensektor
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Jüngere Entscheidungen des Gerichtshofs der EuGH und des EGMR mit Auswirkungen auf den Medienbereich
Als Referentinnen und Referenten sind bereits bestätigt:
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Sabine Verheyen, Erste Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
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Elda Brogi, Deputy Director of the Centre for Media Pluralism and Media Freedom, European University Institute, Florenz
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Thomas Höppner, Professor für Wirtschaftsprivatrecht und gewerblichen Rechtsschutz, Partner, Geradin Partners, Berlin
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Peter Matzneller, Manager, Global Affairs, Netflix, Amsterdam
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Wim Nauwelaerts, Partner, Alston&Bird LLP, Brüssel
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Jenny Weinand, Senior Legal Counsel, European Broadcasting Union, Genf
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Dariia Opryshko, PhD, Unabhängige Expertin im Medienrecht und in AI Governance, Philipp Schwarz Fellow, Universität Münster
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Jeannette Okwu, CEO beyondINFLUENCE, Co-Founder EIMA & Vorsitzende BVIM, Berlin
- Gregoire Polad, Director General, ACT, Brüssel
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Mark D. Cole, wissenschaftlicher Direktor des EMR
Weitere Informationen:
Das Programm ist online abrufbar; die Anmeldung erfolgt direkt bei der ERA.